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Pinterest Pins erstellen: 9 Tipps für mehr Aufmerksamkeit und Klicks

25. Oktober 2026

Pinterest Pins erstellen

Warum manche Pinterest Pins mehr Aufmerksamkeit bekommen als andere

Du veröffentlichst regelmäßig Pins auf Pinterest, aber die ausgehenden Klicks bleiben hinter deinen Erwartungen zurück? Oder du verbringst viel Zeit mit dem Design deiner Pins und bist dir trotzdem nicht sicher, ob sie deine Zielgruppe wirklich ansprechen?

Damit bist du nicht allein. Gerade wenn du Pinterest für deinen Blog oder dein Online-Business nutzt, kann die Gestaltung der Pins eine Herausforderung sein.

Ein Pin muss innerhalb kurzer Zeit vermitteln, worum es geht und warum sich ein Klick lohnen könnte. Gleichzeitig sollte er optisch ansprechend sein und zu den Interessen deiner Zielgruppe passen.

Doch es geht nicht nur um schöne Bilder. Auch die Überschrift, die Suchbegriffe, der Inhalt und die verlinkte Website spielen eine wichtige Rolle.

Die gute Nachricht: Du musst kein professioneller Grafikdesigner sein, um ansprechende Pinterest Pins zu gestalten. Mit einer klaren Strategie und einigen grundlegenden Designregeln kannst du deine Pins gezielt verbessern.

In diesem Artikel zeige ich dir neun Tipps, mit denen du deine Pinterest Pins professioneller gestalten, die Aufmerksamkeit deiner Zielgruppe gewinnen und bessere Voraussetzungen für mehr Websitebesucher schaffen kannst.

1. Verwende eine klare und neugierig machende Überschrift

Die Überschrift gehört zu den wichtigsten Elementen deines Pinterest Pins. Sie sollte auf den ersten Blick vermitteln, welches Thema du behandelst und welchen Nutzen der Inhalt bietet.

Stell dir vor, du betreibst einen Finanzblog und möchtest einen Artikel über das Sparen bewerben.

Eine allgemeine Überschrift wie „Geld sparen“ sagt zwar, worum es geht, bleibt aber wenig konkret.

Eine spezifischere Variante wäre beispielsweise:

„10 Spartipps, mit denen du im Alltag Geld sparen kannst“

Diese Überschrift vermittelt deutlicher, was Leser im verlinkten Artikel erwartet.

Auch bei anderen Themen kannst du konkret werden:

  • Online Geld verdienen: „7 Möglichkeiten, dir online ein Zusatzeinkommen aufzubauen“
  • Persönliche Entwicklung: „5 Gewohnheiten, die deinen Alltag strukturierter machen“
  • Pinterest Marketing: „Pinterest Pins erstellen: So gestaltest du ansprechende Designs“

Versuche, möglichst genau zu formulieren, welchen Mehrwert dein Inhalt bietet. Zahlen, konkrete Ergebnisse oder eine klar beschriebene Lösung können dabei helfen.

Wichtig ist allerdings, dass dein Blogartikel das Versprechen der Überschrift auch einlöst. Reißerische Aussagen, die der Inhalt nicht erfüllt, können das Vertrauen deiner Leser beeinträchtigen.

2. Achte auf ein übersichtliches Pin-Design

Ein häufiger Fehler besteht darin, zu viele Elemente auf einem einzigen Pin unterbringen zu wollen.

Mehrere Überschriften, unterschiedliche Schriftarten, viele Farben und zusätzliche dekorative Elemente können schnell unübersichtlich wirken. Gerade auf dem Smartphone sollte der wichtigste Inhalt sofort erkennbar sein.

Ein gutes Pinterest Design braucht deshalb nicht unbedingt viele Elemente. Oft reichen bereits:

  • eine gut lesbare Überschrift,
  • ein passendes Bild oder eine klare grafische Gestaltung,
  • zwei bis drei harmonierende Farben,
  • ausreichend Freiraum zwischen den Elementen.

Überlege dir vor der Gestaltung, was der Betrachter zuerst wahrnehmen soll.

Wenn deine Überschrift die wichtigste Botschaft vermittelt, sollte sie optisch im Mittelpunkt stehen. Zusätzliche Informationen kannst du kleiner darstellen oder weglassen, wenn sie für das Verständnis nicht notwendig sind.

Ein minimalistisches Design kann genauso wirkungsvoll sein wie ein aufwendiges Editorial-Layout. Entscheidend ist, dass der Pin zu deinem Thema passt und auf Anhieb verständlich bleibt.

3. Wähle die richtigen Farben und Schriftarten

Farben und Schriftarten beeinflussen, wie ein Pinterest Pin wahrgenommen wird. Sie können dabei helfen, Inhalte voneinander abzugrenzen und deiner Marke einen wiedererkennbaren Stil zu geben.

Du musst dafür keine komplizierte Farbpalette entwickeln.

Beginne mit zwei oder drei Farben, die gut zusammenpassen. Für einen Finanzblog könnten beispielsweise Creme, Dunkelgrün und Gold eine hochwertige Wirkung erzeugen. Bei einem Blog über Gesundheit und Lifestyle könnten dagegen sanfte Naturfarben besser passen.

Auch bei der Schrift solltest du dich möglichst auf wenige Varianten beschränken.

Eine gut lesbare Schrift für die Überschrift und eine zweite für ergänzende Informationen reichen in vielen Fällen aus. Achte außerdem darauf, dass sich die Schriftfarbe deutlich vom Hintergrund abhebt.

Besonders wichtig ist die Lesbarkeit auf kleinen Bildschirmen. Eine elegante, aber sehr dünne Schrift kann auf einem Smartphone schnell schwer zu erkennen sein.

Mein Tipp: Betrachte deinen fertigen Pin vor der Veröffentlichung in einer verkleinerten Ansicht. Wenn du die Überschrift dann noch problemlos lesen kannst, ist das ein gutes Zeichen.

4. Nutze das passende Pinterest-Format

Pinterest Pins werden häufig auf Smartphones angesehen. Deshalb sollte dein Design für die vertikale Darstellung optimiert sein.

Ein gängiges Format für klassische Pinterest Pins ist das Seitenverhältnis 2:3. Bei einer Größe von 1000 × 1500 Pixeln hast du genügend Platz für eine aussagekräftige Überschrift und ein passendes Bild.

Achte darauf, dass wichtige Elemente nicht zu nah am Rand platziert werden und die Überschrift auch in einer kleinen Vorschau erkennbar bleibt.

Du kannst verschiedene Layouts ausprobieren: beispielsweise ein großes Foto mit einer Überschrift, eine geteilte Gestaltung mit Bild und Text oder einen grafischen Pin mit geometrischen Formen.

Es gibt nicht das eine Design, das für jedes Thema funktioniert. Teste unterschiedliche Varianten und beobachte, welche Gestaltung bei deiner Zielgruppe gut ankommt.

5. Finde heraus, wonach deine Zielgruppe sucht

Ein ansprechendes Design ist nur ein Teil deiner Pinterest Strategie. Damit Nutzer deinen Pin entdecken können, solltest du dich auch mit den Suchbegriffen beschäftigen, die zu deinem Inhalt passen.

Pinterest wird häufig genutzt, um Ideen zu finden und konkrete Fragen zu beantworten. Deshalb lohnt es sich, die Perspektive deiner Zielgruppe einzunehmen.

Angenommen, du schreibst einen Blogartikel darüber, wie man Pinterest Pins gestaltet. Mögliche Suchbegriffe könnten sein:

  • Pinterest Pins erstellen
  • Pinterest Pins gestalten
  • Pinterest Vorlagen Canva
  • Pinterest Marketing für Anfänger
  • Pinterest Reichweite erhöhen

Nutze die Pinterest-Suche, um relevante Begriffe und verwandte Suchanfragen zu entdecken. Prüfe anschließend, welche davon wirklich zu deinem Artikel passen.

Du kannst geeignete Keywords in den Pin-Titel, die Beschreibung und den verlinkten Blogartikel einbauen.

Vermeide es jedoch, möglichst viele Suchbegriffe wahllos aneinanderzureihen. Die Beschreibung sollte natürlich klingen und den Inhalt deines Pins korrekt wiedergeben.

6. Gestalte mehrere Pin-Varianten für einen Blogartikel

Du musst nicht für jeden Pin einen komplett neuen Blogartikel schreiben.

Wenn du einen hilfreichen Artikel veröffentlicht hast, kannst du verschiedene Pins erstellen, die jeweils einen anderen Aspekt des Inhalts hervorheben.

Angenommen, dein Blogartikel behandelt neun Tipps für ansprechende Pinterest Pins. Dazu könntest du mehrere Varianten gestalten:

Variante A: Fokus auf das Design

Titel: „So gestaltest du Pinterest Pins, die professionell aussehen“

Variante B: Fokus auf Klicks

Titel: „Pinterest Pins optimieren: 7 Fehler, die du vermeiden solltest“

Variante C: Fokus auf Anfänger

Titel: „Pinterest Pins erstellen: Der einfache Einstieg für Anfänger“

Alle drei Pins können auf denselben Blogartikel verweisen, sofern die Überschriften den tatsächlichen Inhalt widerspiegeln.

Du kannst unterschiedliche Bilder, Farben und Layouts verwenden, um herauszufinden, welche Varianten am besten funktionieren.

Wichtig ist, dass du nicht einfach identische Pins in großer Zahl veröffentlichst. Entwickle stattdessen sinnvolle kreative Varianten und achte darauf, dass jeder Pin einen klaren thematischen Schwerpunkt besitzt.

7. Verwende Canva-Vorlagen, um Zeit zu sparen

Wenn du regelmäßig Pinterest Pins erstellst, kann die Gestaltung schnell viel Zeit in Anspruch nehmen.

Vielleicht kennst du das: Du öffnest Canva, probierst verschiedene Schriftarten aus, verschiebst einzelne Elemente und änderst die Farben immer wieder. Am Ende hast du viel Zeit investiert, obwohl du eigentlich mehrere Pins veröffentlichen wolltest.

Eine Möglichkeit, diesen Prozess zu vereinfachen, sind fertige Designvorlagen.

Mit einer Vorlage musst du nicht jedes Layout von Grund auf neu entwickeln. Du kannst stattdessen die Überschrift, die Bilder und die Farben an deinen jeweiligen Inhalt anpassen.

Das kann besonders hilfreich sein, wenn du mehrere Blogartikel pro Monat veröffentlichst und regelmäßig neue Pins gestalten möchtest.

Achte allerdings darauf, Vorlagen nicht einfach unverändert zu übernehmen. Passe sie an deine Marke und das jeweilige Thema an, damit deine Pins nicht beliebig wirken.

100 Pinterest Pin-Vorlagen als kreative Unterstützung

Wenn dir die Ideen für neue Designs fehlen oder du den Gestaltungsprozess vereinfachen möchtest, können fertige Vorlagen eine praktische Unterstützung sein.

Das Produkt „Virale Pins: 100 Pin-Vorlagen“ ist eine solche Möglichkeit. Statt jedes Design selbst entwickeln zu müssen, kannst du dir die Vorlagen ansehen und prüfen, ob sie zu deinem eigenen Pinterest-Auftritt passen.

Hier findest du weitere Informationen:

Virale Pins: 100 Pin-Vorlagen ansehen*

Prüfe auf der Produktseite, welche Vorlagen enthalten sind, wie du sie verwenden kannst und ob sie mit deinem gewünschten Designstil vereinbar sind.

8. Achte darauf, dass dein Pin zum Blogartikel passt

Ein Pin kann optisch ansprechend sein und trotzdem enttäuschen, wenn der verlinkte Inhalt nicht das bietet, was die Überschrift verspricht.

Wenn du beispielsweise einen Pin mit dem Titel „9 Tipps für mehr Pinterest Klicks“ veröffentlichst, sollten Leser im Blogartikel tatsächlich hilfreiche Hinweise zur Verbesserung ihrer Pins finden.

Die Verbindung zwischen Pin und Zielseite ist deshalb besonders wichtig.

Achte auf folgende Punkte:

  • Der Pin-Titel beschreibt den Inhalt korrekt.
  • Die verlinkte Seite ist erreichbar und funktioniert auf dem Smartphone.
  • Der Blogartikel beantwortet die Frage, die der Pin aufwirft.
  • Das Design und die Botschaft passen zum Inhalt der Zielseite.

Wenn du Affiliate-Produkte empfiehlst, sollten diese thematisch zum Artikel passen und transparent als Werbung beziehungsweise Affiliate-Angebot gekennzeichnet sein.

So entsteht ein stimmiger Weg vom ersten Eindruck auf Pinterest bis zum Besuch deiner Website.

9. Analysiere deine Pinterest-Ergebnisse

Du musst nicht von Anfang an wissen, welches Design am besten funktioniert. Ein wichtiger Teil deiner Pinterest Strategie besteht darin, deine Ergebnisse zu beobachten und daraus zu lernen.

Dabei solltest du nicht ausschließlich auf die Anzahl der Impressionen achten.

Impressionen zeigen, wie häufig deine Pins eingeblendet wurden. Ausgehende Klicks geben dagegen Aufschluss darüber, wie viele Nutzer über einen Pin deine verlinkte Website aufgerufen haben.

Wenn ein Pin viele Impressionen, aber nur wenige ausgehende Klicks erzielt, kannst du beispielsweise prüfen:

  • Ist die Überschrift konkret genug?
  • Ist der Nutzen auf den ersten Blick erkennbar?
  • Ist das Design auf dem Smartphone gut lesbar?
  • Passt der Pin zu einer Suchanfrage, bei der Nutzer tatsächlich weiterführende Informationen suchen möchten?

Vergleiche unterschiedliche Designs über einen angemessenen Zeitraum. Berücksichtige dabei auch das Thema, die Keywords und das Alter der Pins.

Einzelne Kennzahlen erklären nicht immer, warum ein Pin besser oder schlechter funktioniert. Mit der Zeit kannst du jedoch erkennen, welche Ansätze für deine Zielgruppe besonders interessant sind.

Häufige Fehler beim Erstellen von Pinterest Pins

Zum Schluss lohnt es sich, einige typische Fehler im Blick zu behalten:

Zu viel Text: Wenn du zu viele Informationen auf einem Pin unterbringst, wird die Hauptbotschaft schwerer erkennbar.

Schlechte Lesbarkeit: Zu kleine Schrift oder ein geringer Kontrast können dazu führen, dass Nutzer die Überschrift kaum erkennen.

Unpassende Keywords: Verwende Suchbegriffe, die zum tatsächlichen Inhalt passen.

Irreführende Versprechen: Eine Überschrift sollte neugierig machen, ohne Ergebnisse zu garantieren, die du nicht belegen kannst.

Fehlende Abwechslung: Wenn alle Pins nahezu gleich aussehen, verschenkst du die Möglichkeit, unterschiedliche kreative Ansätze auszuprobieren.

Keine Auswertung: Prüfe regelmäßig, welche Pins Impressionen, Speicherungen und ausgehende Klicks erzielen.

Du musst nicht jeden Fehler von Anfang an vermeiden. Entscheidend ist, dass du deine Pins bewusst gestaltest und deine Erfahrungen nutzt, um deine Strategie weiterzuentwickeln.

Fazit: Ansprechende Pinterest Pins entstehen durch Strategie und Gestaltung

Wenn du Pinterest für deinen Blog oder dein Online-Business nutzt, lohnt es sich, nicht nur auf die Optik deiner Pins zu achten.

Eine klare Überschrift, ein übersichtliches Design, passende Keywords und eine hilfreiche Zielseite bilden gemeinsam eine gute Grundlage. Unterschiedliche Pin-Varianten helfen dir außerdem dabei, kreative Ansätze auszuprobieren und deine Ergebnisse besser zu verstehen.

Du musst dafür nicht jedes Design von Grund auf neu erstellen. Fertige Vorlagen können dir helfen, Zeit zu sparen und deinen Gestaltungsprozess zu vereinfachen.

Wenn du dir mehr Auswahl für deine nächsten Pins wünschst, kannst du dir das Produkt „Virale Pins: 100 Pin-Vorlagen“ genauer ansehen.

Hier findest du die 100 Pin-Vorlagen*

Vergleiche die enthaltenen Designs mit deinen Anforderungen und entscheide, ob sie dich bei deiner Pinterest Strategie unterstützen können.

Denke daran: Auch das beste Design garantiert keine virale Reichweite. Mit relevanten Inhalten, einer durchdachten Keyword-Strategie und regelmäßiger Auswertung kannst du jedoch bessere Voraussetzungen schaffen, um die richtigen Menschen zu erreichen.


*Hinweis: Dieser Artikel enthält einen Affiliate-Link. Wenn du über diesen Link einkaufst, erhalte ich möglicherweise eine Provision. Für dich entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

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